Werbekalender als Give-Away für Messen

Um potenzielle Kunden auf die Firma aufmerksam zu machen, sind Werbemedien wie Werbekalender als Give-Away, beispielsweise für Messen ideal, denn sie ziehen die Blicke und zwangsweise auch das Interesse von Vorbeigehenden auf sich. Einmal das Interesse geweckt geben sie dem potenziellen Kunde den Anlass, sich näher mit dem Unternehmen zu befassen. Ein Werbekalender als Give-Away bietet jedoch noch viele weitere Vorteile, welche vor allem zu Repräsentationszwecken sehr gut eignen.

Die Vorteile eines Werbekalenders im Überblick

Im Gegensatz zu Kugelschreibern, Visitenkarten, Flyern oder anderen Werbematerialien sind Werbekalender eine der wenigen Werbemedien, welche allein durch ihre Funktionalität bei einem potenziellen Kunden einen festen und vor allem gut sichtbaren Platz bekommen. Das bietet den Vorteil, das diese vom Kunden, aber auch von anderen, welche den Werbekalender sehen, wahrgenommen werden. Das Design und die Qualität eines Werbekalenders spielt dabei eine wesentliche Rolle, denn ein schicker und hochwertig verarbeiteter Kalender findet meist viel eher einen festen Platz an der Wand, als ein lieblos und zweckmäßig erstellter Kalender. Passend ausgewählte und aufeinander abgestimmte Fotos ziehen außerdem die Blicke zusätzlich auf sich. Natürlich darf der Zweck des Kalenders, nämlich die Werbung, nicht verfehlt werden, sodass Firmenlogo, Adresse und andere wichtige Details wie beispielsweise die Telefonnummer des Unternehmens offensichtlich und gut lesbar sind.  Printas sind die Experten für Individuelle Werbekalender mit Ihrem Firmenlogo,

Themenbezogene Werbekalender zur Firmenrepräsentation

Natürlich bringt nicht jede Branche die Gelegenheit mit sich, zum Unternehmen passende Fotos für einen Werbekalender zusammenzustellen. Gibt es jedoch diese Gelegenheit, kann es die perfekte Möglichkeit sein, um Dienstleistungen, Angebote oder Produktbeispiele in Form von Fotos gesondert in den Vordergrund zu stellen, um mit ansprechenden Bildern einen ersten Überblick über Dienstleistung oder Sortiment zu verschaffen. Potenzielle Kunden können so schon im vornherein einen ersten Eindruck bekommen, sodass das Interesse automatisch geweckt wird. Auf Messen sind sie jedoch auch eine gute Gelegenheit, um potenzielle Kunden wortlos anzusprechen und zum Stehenbleiben zu bewegen

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SPS IPC Drive Nürnberg

Am 25. November 2014 ist es so weit! Mehr als 1.400 weltweite Aussteller treffen sich in Nürnberg, um über Produkte, Innovationen sowie Trend zu informieren. Die Rede ist von der internationalen Fachmesse für elektronische Automatisierung, Systeme und Komponenten: die SPS IPC Drive Nürnberg.
Ob Produktvorstellungen, Unternehmenspräsentationen oder auch Podiumsdiskussionen, ein breites Programm sorgt für Aufsehen.

Produkte und Kategorien:

An der Tagesordnung stehen unter anderem Produkte und Innovationen aus den Bereichen Antriebstechnik, mechanische Infrastruktur, Sensorik, Steuerungstechnik sowie IPCs. Auch über Interfacetechnik und Niederspannungs-Schaltgeräte wird ausgiebig informiert. Auf großes Interesse stoßen Besucher bei industrieller Software sowie Kommunikation.
Für Schüler, Studenten und Arbeitnehmer sind die Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung von überaus großer Wichtigkeit. Demzufolge werden auch diesbezüglich keine Kosten und Mühen geschäut. Dabei sorgt eine breite Palette an Informationen bzgl. Hilfsmittel, Fachliteratur, Schulungen, Training sowie produktbezogene Anwenderausbildung für das Abdecken dieser Interessen.

Vor- und Nachteile:

Aufgrund der Vielzahl an Sehenswürdigkeiten bleibt kaum Zeit, alles intensiv zu besichtigen. Dennoch stellt sich ein breites Angebot als Vorteil heraus: Es kommt garantiert jeder auf seine Kosten.
Dabei eröffnen sich ebenfalls große Chance für Unternehmen. Wer seine Produkte vorstellt, kann dafür und nicht zuletzt für sein Unternehmen werben. Somit kann auf sich aufmerksam gemacht werden. Bestenfalls können neue Kunden gewonnen werden.

Es dürfte nicht unbekannt sein, dass eine Vielzahl an Unternehmen für große Konkurrenz sorgt. Dennoch bietet eine Messe in diesem Format die Möglichkeit, sich ein Bild von anderen Betrieben und vor allem deren technologischen Errungenschaften zu machen. Auch für Privatpersonen und Technik-Liebhaber entstehen dadurch Vorzüge.

Die Fachmesse findet vom 25. bis zum 27.11.2014 statt. Täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr (am letzten Tag bis 17:00 Uhr!) ist diese geöffnet. Eine Tageskarte beläuft sich auf Kosten in Höhe von 20,00 EUR. Für Schüler und Studenten kostet der Eintritt allerdings lediglich 10,00 EUR. Für 60,00 EUR erhält man eine Dauerkarte. Dabei sollte jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass sich eine Vorregistrierung durchaus lohnt. Denn dann ist der Eintritt frei.
Wer sich also für das riesige Angebot sowie das eindrucksvolle Programm hinsichtlich elektrischer Automatisierung interessiert, ist mit einem Besuch der SPS IPC Drive Nürnberg recht gut beraten.

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Faltzelte für Messen und Events

Besonders in den warmen Sommermonaten erfreuen sich Faltzelte  großer Beliebtheit um auf Outdoor Events in auffälligem Design das eigene Unternehmen zu präsentieren. Aber auch für Indoor Events und Messen stellt ein Faltzelt eine sehr gute Kombination für Werbung und Messestände dar, unter anderem wegen ihrer Aufbaugeschwindigkeit. Faltzelte für Messen und Events sind nicht nur sehr praktisch, sondern auch effizient!

Vorteile von Faltzelten

Faltzelte bieten optimalen Schutz vor Nässe und Kälte. Sie sind zu jeder Jahreszeit mehrfach einsetzbar, sind schnell aufgebaut und mit ansprechendem Design ein echter Blickfang. Faltzelte sind sehr robust und haben eine hohe Standfestigkeit, die durch 2 Millimeter extra starke Aluminium Profile gesichert ist. Standfüße, Spannleinen und Heringe geben zusätzlichen Halt. Diese Zelte sind durch das Aluminium Gestell und dem praktischen Trolley sehr leicht zu transportieren. Der Aufbau ist mit Hilfe des patentiertem 4-fach höhenverstellbaren Scherengittersystem kein Problem. Ein Faltzelt ist 100 % wasserdicht, dank der PU Beschichtung wird das Material vor UV-Strahlung und Witterung geschützt

Hält ein Faltpavillon jede Windstärke aus ?

Das kommt auf das Gestell des Faltpavillon an, sowie auf das Gewicht und seine Größe an. Ein faltbarer Pavillon mit beispielsweise 3×3 Metern hält deutlich höhere Windstärken ab, als ein Pavillon mit 4×8 Meter. Professionelle Faltzelte halten im Normalfall eine Windgeschwindigkeit von 70 km/h aus, das bedeutet eine Windstärke von 8. Aber nur, wenn sie entsprechend mit Spannseilen und Heringen gesichert werden um das Schwanken des Faltpavillons verhindern.

Nachteile eines Faltzeltes

Die Zelte zum Falten sind nicht so standfest wie Pavillons aus massiven Materialien.
Die PVC-Beschichtung am Dach ist nicht immer UV-beständig und kann in der Sonne ausbleichen.

Ist ein Faltpavillon immer wasserdicht?

Die Dächer von professionellen Faltpavillons, sind meistens nach einem bestimmten Muster genäht.12 Einzelteile, die miteinander vernäht sind, also 12 Nahtverbindungen, welche abgedichtet sein müssen und mit einer speziellen Gummidichtung versiegelt werden. Diese Versiegelung kann bei Kälte nicht brechen und garantiert eine 100%ige Abdichtung der Nähte. Kombiniert mit der PU-Beschichtung, ist das Faltzelt wasserdicht. Ohne Versiegelung ist es nur wasserabweisend.

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Tipps für die Messeplanung

 

Bekanntlich kostet ein Messeauftritt ein Unternehmen sehr viel Geld. Durch eine frühzeitige Planung überlässt man dabei nichts dem Zufall und kann auch ein bisschen Geld sparen. Dies ist wie bei allen Dingen, da nur eine rechtzeitige Planung Vergleichsmöglichkeiten bringt. Zunächst muss ein Unternehmen, um einen Überblick über die Finanzen zu bekommen sein  Messe-Einzugsgebiet abstecken. Die Möglichkeiten bestehen hier in der internationalen, der überregionalen oder regionalen Planung. Definiert werden muss im Kosteninteresse die Zielgruppe, die durch die Messe angesprochen werden soll. Hieraus ergibt sich, welche Art von Messen aufgesucht werden sollten:

Universalmesse

Verbrauchermesse

Fachmesse

Kongressausstellung

 

Entsprechend kann definiert werden wie die Besucherstruktur aussieht. Wichtig dabei ist das Alter, das Geschlecht und die Funktion im Unternehmen, die Entscheidungskompetenz und die Nationalität der Besucher. Davon wiederum abhängig ist, welche Mitarbeiter eingesetzt werden. Am besten sind mehrsprachige Mitarbeiter für den Fall, dass Messebesucher anderer Nationalitäten vorbeikommen. Auch die Auflage der Prospekte in anderen Sprachen ist zu überdenken.

 

Klare Ziele setzen

 

Ein Unternehmen, das auf eine Messe geht, sollte auch sehr gut überlegen, welche Ziele es mit dem Messeauftritt verfolgt. Die häufigsten Ziele sind

die Neukundengewinnung

neue Kooperationspartner gewinnen

neue Mitarbeiter gewinnen

VIP-Betreuung

Reiner Austausch von Informationen
Zu diesen Überlegen zählt aber auch, welche Kommunikationsziele verfolgt werden sollen. Hier stellt sich vor allem die Frage, ob das Image, die Produkte und Leistungen hervorgehoben werden sollen.

 

Bekanntmachen des Messeauftritts

 

Sehr wichtig ist, dass der Messeauftritt allen bekannt gegeben wird. Im Vorfeld ist es daher wichtig neben Pressemeldungen zu platzieren auch einen Hinweis auf der eigenen Webseite zu schalten. Die Versendung von persönlichen Einladungen zur Messe gehört heute immer noch obligatorisch dazu. Von vielen Unternehmen wird dies als sehr wichtiges Instrument für einen kontinuierlichen Besucherstrom angesehen.

 

Ausstellerstruktur klären

Vor dem Gang auf die Messe sollte auch die Ausstellerstruktur geklärt werden. Das heißt es sollte recherchiert werden welche Unternehmen auf der Messe vertreten sein werden. Handelt es sich hier um den unmittelbaren Konkurrenten, muss natürlich noch einmal ordentlich Gas gegeben werden, wenn es um das Image des Unternehmens geht. Während der Messe sollte man unbedingt auch einen Mitarbeiter losschicken, der die Wettbewerber beobachtet. Auch während der Messe kann so reagiert werden, wenn es diverse Details geht. Bietet der Wettbewerber zum Beispiel Catering an, kann auch das eigene Unternehmen hier während der Messe noch nachziehen und ebenfalls einen Caterer beauftragen.

 

Nachbereitung

 

Sehr wichtig ist natürlich die Nachbereitung, sprich die Beantwortung von Prospektanfragen oder das Erstellen von Angeboten unmittelbar wenn die Messe vorüber ist.

 

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Zeitplan für Messeauftritt

Aussteller, die einen Messeauftritt planen, sollten nicht nur ihren Messestand planen, sondern auch den zeitlichen Ablauf. Dies umfasst sogar die Schulung des Messepersonals, was natürlich umfassend schon im Vorfeld erfolgen sollte, rechtzeitig natürlich, damit die Unternehmen sich um alles kümmern können. Der Planungsbeginn sollte möglichst frühzeitig erfolgen.

12 bis 6 Monate vor der Messe

Im Idealfall ein Jahr oder spätestens ein halbes Jahr vor dem Beginn der Messe. Im Vorfeld müssen nämlich einige Dinge erledigt werden, die sehr zeitintensiv sind. Hierzu gehört auch die Analyse der Zielgruppe, also die Verbrauchergruppe, die auf der Messe angesprochen werden sollte. Auch die Grobplanung der Finanzen sollte möglichst im Vorfeld erfolgen, da möglicherweise der Finanzrahmen angepasst werden muss. Ebenfalls sehr frühzeitig, also auch so ein Jahr bzw. ein halbes Jahr vor der Messe sollte:

  • der Messestand gebucht
  • die Stellfläche gebucht
  • die Mitarbeiter rekrutiert
  • Messebauer ausgewählt werden, da dessen Terminkalender schnell voll und seine Kapazitäten beschränkt sind.

5 bis 4 vor der Messe

In diesem Zeitraum sollte ein Unternehmen die Organisation der Messe weitgehend abgeschlossen haben. Das heißt das Messekonzept sollte stehen und die Unterkunft und der Transport von Messestand bzw. Personal sollte gebucht werden. Der Messebauer sollte in diesem Zeitrahmen bereits den Auftrag erhalten haben in dem Umfang, wie eine Fremdvergabe erfolgen soll. Der Finanzrahmen sollte zu diesem Zeitpunkt vom Vorstand bereits genehmigt sein.

4 bis 2 Monate vor der Messe

Mit den weiteren organisatorischen Maßnahmen sollte nun begonnen werden. Das heißt der Messebauer sollte genaue Order bekommen, was alles gewünscht wird an Mobiliar und an sonstigem Messebedarf. Wegen dem Personal sollte abgeklärt werden, ob vielleicht noch einer der Mitarbeiter einen Ausweis benötigt. Auch die Planung der Bewerbung des Messeauftritts sollte zu diesem Zeitpunkt bereits in konkrete Bahnen gelenkt werden. Geordert werden müssen zu dieser Zeit auch die Mittel für die Verkaufsförderung.

Countdown bis zur Messe

Die letzten zwei bis vier Wochen vor der Messe sollte die konkrete Bewerbung des Messeauftritts in die Wege geleitet werden. Dies bedeutet:

  • Einladungen versenden
  • Presse informieren
  • Gratiseintrittskarten versenden

Da Termine sehr leicht in Vergessenheit geraten sollten derartige Dinge auf keinen Fall früher in die Post gegeben werden. Das Messetraining für das Standpersonal sollte zu diesem Zeitpunkt ebenfalls abgeschlossen sein. Zu diesem Zeitpunkt sollten auch die Vorführgeräte, die Prototypen und die Prospekte und Werbegeschenke zusammengestellt werden auf einem zentralen Platz, damit eine Übersicht darüber gewonnen werden kann, ob wirklich an alles gedacht wurde. Gleiches gilt für Büromaterial, Besprechungsunterlagen, die Namensschilder und Ausstellerausweise.

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Messestand Planung durch intensive Vor- und Nachbereitung

Zunehmen entwickeln sich Messen heute zu Eventveranstaltungen, die entsprechend geplant werden müssen. Denn die Erwartungshaltung der Messebesucher ist sehr hoch. Einfach nur mal so einige Plakate an die Wand hängen und einige gut aussehende Hostessen in schicken Kleidern davor stellen, das funktioniert längst nicht mehr. Die Unternehmen müssen sehr vielmehr heute als nur ein positives Image rüberbringen. Wichtig ist, dass sich die Besucher an den Messestand erinnern. Ein weiteres Kriterium der Planung ist, dass potenzielle Kunden der Konkurrenz von vorneherein ausgespannt werden müssen.

Vorbereitung

Zur Messestand Planung gehört vor allem eine gute Vorbereitung. Diese beginnt mit Dingen wie

  • Kauf bzw. Gestaltung und Anmietung des Messestands
  • Auswahl und Anmietung der Standfläche
  • Organisation des Transports
  • Rekrutierung des Messepersonals meist durch Auswahl bzw. Schulung
  • Buchen der Unterkunft am Messeort für die Mitarbeiter
  • Kalkulation der Kosten

Eine organisatorische Erfahrung ist von einem Unternehmen bzw. einzelner Mitarbeiter schon gefordert. Doch damit beginnt erst die Arbeit. Erst wenn der Messestand fertig ist und der Termin der Messe gekommen ist, beginnt erst die eigentliche Arbeit. Hierzu gehört vor allem, dass der Messestand entsprechend dekoriert wird Plakaten, Bannern etc., die zuvor natürlich alle erst einmal gedruckt und entworfen werden müssen. Hierbei spielen wiederum Faktoren wie die Zielgruppe, das Corporate Identity des Unternehmens und die geplante Präsentation am Stand eine Rolle. Die Vorbereitung umfasst sehr viele zeitintensive Tätigkeiten. Das bedeutet, dass die Planung von einem Messeauftritt möglichst frühzeitig beginnen sollte. Zu beachten sind natürlich auch Termine wie die Fristen für die Anmeldung auf der Messe.

Gestaltung des Messestandes

Die Gestaltung von einem Messestand ist in der Regel vom Standort in der Halle bzw. auf dem Freigelände abhängig. Errichtet werden muss auf jeden Fall ein Kommunikationsschema für den Messestand. Dieses muss die Einplanung von Orientierungs-, Präsentations-, Besprechungs- und Funktionszonen beinhalten. Unternehmen, die dies nicht allein in die Hand nehmen möchten, sollten qualifizierte Messebauer mit der Umsetzung ihrer Wünsche beauftragen. Diese haben eine hohes Verständnis für die Gestaltung von Messeständen für bestimmte Zielgruppen. Die Messebauer wissen ganz genau, was an Messeständen Wirkung erzielen kann, nämlich

  • Deckenhänger, Spanntransparente
  • Fahnen, Wandbanner

Sie zählen zu den erfolgreichsten Werbeträgern und sind einfach zu installieren und auch einfach wieder austauschbar. Zudem stellen die Messebauer auch umfangreiches Mobiliar zur Verfügung wie Theken, Tische und Stühle, ebenso wie Geschirr. Pflanzen werden auf Wunsch den Ausstellern ebenfalls vom Messebauer zur Verfügung gestellt. Die Aussteller sollten zudem klären, welche Technik sie am Stand benötigen. Vom Wasserkocher über Kaffeemaschine bis zum Laptop kann den Ausstellern alles zur Verfügung gestellt werden

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Messeplanung – so gelingt der Messeauftritt

Jedes Unternehmen, das eine Messe als Aussteller besuchen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es einige wichtige Punkt gibt bei der Messeplanung, die nicht vergessen werden dürfen. Hierzu gehören auch grundsätzlich zu treffende Entscheidungen, wie der Ort, an dem der Messebesuch als Aussteller stattfindet. Messen in tausenden von Kilometern Entfernung sind meist unrentabel. Auf die Lage kommt es allerdings auch beim Messestand an. Das heißt wo dieser sich befindet, im Freigelände, in der Halle oder welche Standnachbarn man hat. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass der Messestand entsprechend geplant werden kann von der Optik her. Befindet sich der unmittelbare große Konkurrent direkt nebenan, sollte natürlich alles daran gesetzt werden, dass die Abhebung vom Konkurrenten so groß wie möglich ist.

In diesem Fall spielt auch die Psychologie ein bisschen eine Rolle. Denn schließlich muss alles daran gesetzt werden, dass die Messebesucher statt zur Konkurrenz an den Stand an den eigenen Stand kommen. Hier sollte unter Umständen auch überlegt werden was man in Sachen Catering machen kann. Das heißt es sollte überlegt werden, ob man nicht mit einer besonderen kulinarischen Köstlichkeit die Aufmerksamkeit der Messebesucher auf sich lenkt.

Laufrichtung erfragen – Messeplanung

Etwas was für die Messeplanung bzw. die Gestaltung des Messestands nicht unwesentlich ist, ist die Laufrichtung der Besucher, die vom Veranstalter vorgesehen ist. Für den Aussteller bedeutet das, dass er die Plakate und Regale so hinstellen muss, damit jeder sie sofort sieht. Ideal ist natürlich, wenn diese bereits aus der Ferne zu sehen sind. Der Idealfall ist, wenn der Messestand rechts zur Laufrichtung liegt. Die meisten Menschen blicken instinktiv nämlich nach recht zuerst. Wenn sich ihnen dort genügend Reize bieten, wandert der Blick nicht auf die andere Seite. Von der Art der Messe her kommt es natürlich an, ob ein Unternehmen seinen Messestand für alle offen hält oder geschlossen. Das heißt empfangen würden in diesem Fall nur speziell geladene Gäste. In diesem Fall muss der Messestand nicht am günstigsten Standort liegen. Dieser befindet sich im Übrigen am gutbesuchten Platz, wie einer Weggabelung oder direkt am Eingang. Das heißt je zentraler der Ort ist, desto günstig gelegener ist der Messestandplatz.

Technische Ausstattung

In der heutigen modernen Zeit sollte auf keinen Fall an Technik am Messestand gespart werden. Nicht nur Wasser, Abwasser und Strom sollten demnach vorhanden sein, sondern auch WLAN bzw. ein Zugang zum Internet. Zahlreiche Hotspots für die Nutzung der Mobilfunktelefone gibt es in der Regel heute auf dem gesamten Messegelände.

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Messestand Kalkulation sollte stimmen

Unternehmen, die planen als Aussteller eine Messe zu besuchen, müssen sich im Vorfeld mit der Kalkulation dieses Messeauftritt auseinandersetzen. Meist werden gerade kostenintensive Punkte vernachlässigt bzw. gar vergessen. Ein hilfreiches Instrument kann daher eine Liste mit allen Kostenpunkten sein. Die wichtigsten Punkte sollte ein Unternehmen kennen und hier nicht den Rotstift voreilig ansetzen. In die Kostenplanung gehören hinein:

  • Planung
  • Umsetzung
  • Gestaltung

 

Wichtig Unterpunkte bei den Kosten sind dabei:

  • Transport
  • Auf- und Abbau
  • Mietkosten für Messefläche
  • Versicherung
  • Werbung und PR
  • Personal
  • Nebenkosten wie Strom und Wasser
  • Internet und GEMA
  • Kosten für Design des Messestands

 

Verschiedene Kostenorte – Messestand

 

Die Kosten entstehen an verschiedenen Orten bzw. entstehen durch die Rechnung von verschiedenen Dienstleistern. Hierzu gehören Designer, Dekorateur und Messebauer sowie die eigenen Mitarbeiter am Messestand und in der PR-Abteilung. Werden Werbung und PR von außerhalb betreut, müssen auch die Kosten für diesen Dienstleister genau kalkuliert werden.

 

Kostenkalkulation für Messepersonal

In diese Kategorie fallen zunächst einmal die allgemeinen Lohnkosten, die anfallenden Wochenendzuschläge und die Kosten für Bekleidung, sowie für die An- und Abfahrt zur Messe. Gut kalkuliert sein müssen auch die Kosten für die Unterkunft und für den Transfer vom Hotel zur Messe und zurück. Die Mitnahme des Firmenwagens ist wegen des Mangels an Parkplätzen dorthin meist nicht möglich. Ebenfalls einkalkuliert werden müssen die Auslagen für die Verpflegung der Mitarbeiter. Geld muss von Unternehmen hin und wieder auch in die Weiterbildung des eigenen Messepersonals gesteckt werden. Sie sind es schließlich, die die Produkte am Messestand präsentieren müssen in allen seinen Einzelheiten.

 

Kostenkalkulation für die Ausstattung des Messestandes

 

Für die Ausstattung eines Messestandes ist es wichtig, dass alles bis ins Detail geplant wird. Gedacht werden muss an die Kosten für

Informationsmaterial über die Produkte

  • Werbegeschenke
  • Dekoration
  • Büromaterial
  • Möbel
  • Catering
  • Stauraum

 

Einsparpotenziale vorhanden

Einige der Kostenpunkt können zusammengefasst werden. So bieten zum Beispiel Messebauunternehmen das Design und die Dekoration des Messestands in einem Gesamtpaket an, das natürlich günstiger ist als die Beauftragung von einem Designer und auch die separaten Ausgaben für eine Dekorateur können so eingespart werden. Einsparpotenziale sind aber auch auf andere Gebieten vorhanden. So können Werbegeschenke und Informationsmaterial von einem Anbieter abgenommen werden.

Durch die Erhöhung des Auftragsvolumens kann der Preis unter Umständen durch einen saftigen Rabatt gesenkt werden. Beim Catering sollte ebenfalls ein Preisvergleich unter den ortsansässigen Anbietern durchgeführt werden. Und ein Messestand kann gekauft statt jedes Mal gemietet werden. Nach einigen Messebesuchen haben sich die Kosten für den Kauf bereits schon wieder nahezu amortisiert.

 

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Neue Tools für Messeaussteller

Das womit sich Unternehmen auf dem Messestand präsentieren, muss Hand und Fuß haben. Das heißt alles, was sich am Messestand befindet, von Möbeln bis zum mit Werbung bedrucktem Papier, muss von der Qualität her überzeugend wirken. Schließlich dienen Messen dazu, dass sie Unternehmen die Möglichkeit bieten, dass diese sich selbst und ihre Produkte und ihre Dienstleistungen präsentieren. Für den perfekten Messeauftritt benötigt man aber mehr als nur einen Messestand und einige Trennwände, bedrucktes Papier und Poster bzw. Banner. Es gibt immer wieder Neues im Bezug auf den Messebedarf. Und genau dies benötigen Unternehmen auch, nämlich frischen Wind, der den Messestand immer wieder aufpeppen kann.

Einfacher Transport für Messeaussteller

Ideal ist, wenn diese Tools überall mit hingenommen werden können. In diesem Fall bieten Spezialfirmen heute auch Displaysysteme für Messestände an. Diese bestehen in der Regel aus einem Metallgestell, das kinderleicht und schnell auf- und abgebaut werden kann. Dieses lässt sich sehr gut und ebenfalls schnell mit bedruckten Bannern behängen. Nach der Messe kann ein derartiges Meisterwerk an Kompaktheit sehr schnell in einer Transportbox verstaut werden. Danach kann es schon abgehen zur nächsten Messe. Die Transportbox wird einfach in einen Kombi oder einen Kleintransporter gepackt und schon kann die Fahrt losgehen.

Weitere Tools werden stetig entwickelt

Neben dieser einfachsten Form von einem zusammenklappbaren Messestand sollte der Messebedarf möglicherweise noch weitere Tool beinhalten, wie

Trennwände
Werbesäulen

Die Experten in Sachen Kreation von Messebedarf sind stetig damit befasst die vorhandenen Systeme weiter zu optimieren und neue Tools zu entwickeln, so dass es die Aussteller noch leichter haben in Zukunft ihren Messestand ohne Probleme und in kurzer Zeit aufzubauen. Die Notwendigkeit derartiger Tools zeigt sich darin, dass einige Messen direkt nacheinander in unterschiedlichen Städten stattfinden. Der Kauf von einem zweiten Messestand und die Rekrutierung eines zweiten Messeteams erweist sich für viele Unternehmen nämlich als nicht zweckmäßig bzw. nicht profitabel genug, um mehrere Messen zu besuchen.

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Wie reagieren Stadtbewohner auf Messen in ihrer Stadt?

In Deutschland gibt es zahlreiche Messestandorte, dessen Engagement aber nicht bei allen Bewohnern der jeweiligen Stadt auf Wohlgefallen stößt. Denn durch die ständigen Messen, die es in den Städten gibt, fühlen sich viele Stadtbewohner in ihrer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Das Problem liegt nicht allein im Verkehrswesen, das durch diverse Maßnahmen an vielen Messestandorten gelöst wurde, da sich die Messegelände nicht im Zentrum der Stadt, sondern etwas außerhalb befinden. Das Problem, das die Stadtbewohner mit den Messen meist haben, ist die Vielzahl von fremden Menschen, die teils Woche für Woche in die Stadt kommen. Diese halten sich nicht nur auf dem Messegelände auf, sondern auch in der Stadt.

Contra Messestandort

Die meisten Stadtbewohner haben dabei nicht grundsätzlich etwas gegen Fremde. Es ist vor allem deren häufige Unbeholfenheit, weil sie zum Beispiel mit den Ticketautomaten der öffentlichen Verkehrsmittel nicht klarkommen und so für lange Warteschlangen vor den Automaten sorgen. Dies ist allerdings ein Punkt, der durch einfach zu bedienende Terminals in vielen Städten bereits gelöst wurde. Durch die ständig wechselnden Menschen in der Stadt sehen viele Einheimische allerdings auch eine kriminelle Bedrohung für ihre Stadt und damit für ein gewisses Potenzial an sozialem Unfrieden und eine Minderung der Lebensqualität. Taschendiebe, aber auch Zechpreller können in dem Getümmel unbehelligt verschwinden. Derartige Straftaten bleiben in den Städten mit Messestandort meist unaufgeklärt, wobei es nicht unbedingt Messebesucher sind, die hier eine kriminelle Energie außerhalb des Messegeländes an den Tag legen, sondern organisierte Diebesbanden, die das Getümmel in der Stadt für sich ausnutzen.

Pro Messestandort

Zufrieden indes können sich die Einwohner von Messestädten äußern, wenn es um die Schaffung von Arbeitsplätzen auf dem Messegelände selbst oder in der Gastronomie bzw. Hotelerie geht. Dank der steigenden Zahl von Besuchern auf der Messe, steigt auch der Bedarf an Unterkünften und Möglichkeiten der Verpflegung. In Städten mit Messestandort gibt es eine gute Abdeckung mit Restaurants der internationalen Küche.

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